Gewitter, Sturm und Starkregen: Tief »Luciano« bringt mieses Wetter

0
36



Das Sommerwetter bleibt wechselhaft, erneut kündigen sich Unwetter in weiten Teilen Deutschlands an. In den kommenden Tagen wird mit Gewittern, Sturm und starkem Regen gerechnet, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Nach einem sonnigen Wochenausklang nähert sich am Sonntag Tief »Luciano« und bringt das Wetter mit sehr warmer und feuchter Luft durcheinander. Dabei komme die Atmosphäre »regional ordentlich in Wallung, sodass meist viele Quellwolken den freundlichen Charakter zunichtemachen«.

Die Höchstwerte im Norden liegen demnach zwischen 20 und 25 Grad. Lediglich im Süden könnte es mit 32 Grad regional noch einmal warm werden. Südlich von Mosel und Main dürften kräftige Gewitter mit Starkregen und Hagel niedergehen. Auch vom Emsland bis nach Schleswig-Holstein muss den Meteorologen zufolge mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. In der Mitte Deutschlands könnte es weitgehend trocken bleiben.

Schwere Sturmböen in höheren Lagen

In der Nacht zum Montag schließen die Meteorologen auch lokale Unwetter nicht aus. Die Tiefstwerte liegen demnach dann zwischen 19 Grad in südlichen Ballungsräumen und elf Grad in der Eifel. Am Tag dürften dichte Wolkenfelder für schauerartige Regenfälle und Gewitter mit Sturmböen in weiten Teilen Deutschlands sorgen.

Nach vorübergehender Beruhigung drohen vor allem südlich der Donau erneut Schauer und Gewitter mit Unwetterpotenzial. Temperaturen liegen maximal zwischen 17 Grad an der See und 26 Grad in Südostbayern. In höheren Lagen muss mit schweren Sturmböen gerechnet werden.

In der Nacht zum Dienstag dürfte es häufig in der Nordhälfte sowie südlich der Donau regnen, wie es vom DWD heißt. Temperaturen kühlen auf 14 bis 5 Grad im Bergland ab. Am Tag liegen weite Teile Deutschlands unter einer Wolkendecke, außerdem muss mit schauerartigen und teils gewittrigen Niederschlägen gerechnet werden. Im Südwesten könnte es trocken bleiben, die Höchstwerte liegen deutschlandweit nur noch bei 17 bis 23 Grad. Im Norden und Osten sowie im Bergland weht starker Westwind mit steifen bis stürmischen Böen.



Source link

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here