Premier League: Manchester City wird vorzeitig englischer Meister

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Manchester City ist zum siebten Mal englischer Fußballmeister. Das Team von Startrainer Pep Guardiola, das am Samstag mit 1:2 gegen den FC Chelsea verloren hatte, profitierte am Dienstagabend von der 1:2 (1:1)-Niederlage des Tabellenzweiten Manchester United gegen Leicester City. Mit zehn Punkten Vorsprung auf den Lokalrivalen United kann Spitzenreiter City drei Spieltage vor dem Ende der Saison nicht mehr eingeholt werden.

Die Gäste aus Leicester gewannen im Old Trafford durch Tore von Luke Thomas (10. Minute) und des früheren Freiburgers Çaglar Söyüncü (66.) und machten Man City damit zum Champion. Für Man United hatte Mason Greenwood (15.) das Tor zum Ausgleich erzielt.

Die Citizens hatten nach einem mäßigen Liga-Start erst am 20. Spieltag zum ersten Mal die Tabellenführung übernommen und waren seitdem nicht mehr von Platz eins verdrängt worden. Von 35 absolvierten Saisonspielen hat Man City 25 gewonnen, fünfmal unentschieden gespielt und fünf Partien verloren.

Für die Guardiola-Elf ist es die dritte Meisterschaft in vier Jahren. Das Team hatte in dieser Spielzeit bereits zum vierten Mal in Folge den Ligapokal gewonnen. Obendrein hatte sich City am vergangenen Dienstag mit einem 2:0-Sieg gegen Paris Saint-Germain erstmals in der Vereinsgeschichte für das Endspiel der Champions League qualifiziert, wo der Klub am 29. Mai auf Thomas Tuchels FC Chelsea trifft.



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