Mühlbachquellhöhle in Bayern: Mann stirbt bei Höhlentauchgang

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Die Erkundung der bayerischen Mühlbachquellhöhle ist für einen Taucher am Samstag tödlich geendet. »Es gab einen Unfall während eines Tauchvorgangs, dabei ist eine Person verstorben«, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Weitere Details zum Unfallhergang in der Höhle in Dietfurt im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz wurden zunächst nicht genannt. Rettungskräfte hatten zuvor versucht, den Verletzten aus dem weitverzweigten Höhlensystem an die Oberfläche zu bringen. Feuerwehr, Wasserwacht, Bergwacht, Rettungsdienst und Polizei waren an dem Einsatz beteiligt.

Taucher klagte wohl über gesundheitliche Probleme

Nach Polizeiangaben bekam einer der Taucher offenbar in der Höhle gesundheitliche Probleme. Ein anderer aus der Gruppe sei daraufhin zurückgekehrt und habe gegen 16 Uhr die Rettungskräfte alarmiert. Die Mühlbachquellhöhle in der Fränkischen Alb ist eines der längsten und zum Teil mit Wasser gefüllten Höhlensysteme Deutschlands. Lokale Medien berichteten, die Tauchergruppe habe sich in einer Tiefe von 700 Metern befunden.



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